16.08.26: UG-ÖEL B3 Brand Nebengebäude

Die Feuerwehr Bad Saulgau wurde zu einem brennenden Nebengebäude nach Hochberg alarmiert. Wir unterstützten mit der Führungsgruppe.

 

 

 


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15.08.26: B1 Heckenbrand

Wir wurden durch die Leitstelle zu einem Heckenbrand alarmiert. Anwohner hatten den Brand bereits abgelöscht. Wir kontrollierten den Bereich mit der Wärmebildkamera. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

 


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01.08.26: B Brandmeldeanlage Industrie

Die Feuerwehr wurde aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Nach der Erkundung des betroffenen Bereichs konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Es handelte sich um einen Täuschungsalarm, sodass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war. 


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30.07.26: B5 Brand landwirtschaftliches Anwesen

In der Nacht auf Donnerstag wurden die Feuerwehren Herbertingen und Bad Saulgau um 01:05 Uhr zu einem Gebäudebrand in die Angerstraße in Herbertingen alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Feuerschein sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl eines leerstehenden ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäudes bereits in Vollbrand. Aufgrund der Lage erhöhte der erste Zugführer umgehend das Einsatzstichwort auf B5, wodurch weitere Feuerwehren aus der Umgebung nachalarmiert wurden.

Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen aller eingesetzten Kräfte konnte der Brand nach rund 45 Minuten unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Die Brandbekämpfung wurde dabei mit insgesamt drei Drehleitern gezielt von oben unterstützt.

 

Der angebaute Scheunentrakt wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Teile des ehemaligen Wohnhauses konnten jedoch erfolgreich vor den Flammen geschützt werden. Personen kamen bei dem Einsatz glücklicherweise nicht zu Schaden. Für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.

Insgesamt waren 151 Einsatzkräfte mit 34 Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren Herbertingen, Bad Saulgau, Mengen, Altshausen, Hohentengen und Sigmaringen im Einsatz. Die Löschwasserversorgung wurde über den Krähenbach sichergestellt. Aufgrund des Brandes kam es außerdem zu einem kurzfristigen Stromausfall in Teilen der angrenzenden Straßen.

 

Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit weiterhin an. Der Einsatzbereich bleibt deshalb abgesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren beziehungsweise zu meiden.

 

Die Feuerwehr Herbertingen bedankt sich bei allen eingesetzten Feuerwehren sowie den beteiligten Hilfsorganisationen und Behörden für die hervorragende Zusammenarbeit während dieses umfangreichen Einsatzes.



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30.06.26: B2 – Explosion Freigelände Industriebetrieb

Noch während wir mit unserem Schlauchwagen, einem Löschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen mit der Führungsgruppe in Bad Saulgau beim Großbrand waren wurden wir durch die Leitstelle zu einem weiteren Einsatz alarmiert.
Ein Anrufer hatte auf einem Industriegelände eine Explosion mit starker Rauchentwicklung wahrgenommen.
Vor Ort war kein Eingreifen durch uns erforderlich und wir konnten schnell wieder einrücken.

 

ℹ️💡warum ein weiterer Einsatz trotzdem kein Problem ist?

Dass während eines laufenden Großeinsatzes ein weiterer Alarm eingeht, ist nichts Ungewöhnliches. Sind die bereits eingesetzten Kräfte zunächst gebunden, greifen die vorgesehenen Grundschutzreserven. Zusätzliche Fahrzeuge und Einsatzkräfte übernehmen dann die neuen Aufgaben oder unterstützen aus benachbarten Bereichen. So bleibt der Brandschutz und die Hilfeleistung für die Bevölkerung jederzeit gewährleistet.

 


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30.06.26: UG-ÖEL / ZSW2000 – Überlandhilfe B5 Industriebrand

Zum zweiten SW Einsatz innerhalb weniger Tage wurden wir gestern zur Unterstützung zu einem Großbrand in einem Industriebetrieb nach Bad Saulgau alarmiert. Der Einsatz war zunächst mit dem Stichwort B2 alarmiert. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde die Alarmstufe kurze Zeit später auf B5 erhöht.

 

Wir unterstützten den Einsatz mit der UG-ÖEL, unserem SW 2000 zur Sicherstellung der Wasserversorgung sowie einem Löschfahrzeug zur Unterstützung der Löschmaßnahmen.

Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen im Einsatz. Zur Überwachung möglicher Schadstoffausbreitungen wurden drei CBRN-Erkunder eingesetzt und führten entsprechende Messungen durch.

 

Parallel zum Einsatz wurde der Führungsstab des Landkreises Sigmaringen einberufen. Seine Aufgabe war das Lagemonitoring im Landkreis sowie die Unterstützung des örtlichen Einsatzes. Während des laufenden Einsatzes zog zudem ein Unwetter über Teile des Landkreises. Dabei kam es unter anderem zu einem größeren Unwettereinsatz mit zahlreichen Einsatzstellen im Bereich Pfullendorf, dessen Entwicklung durch den Führungsstab ebenfalls beobachtet und in das Lagemonitoring einbezogen wurde.

 


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29.06.26: UG-ÖEL BGroßKFZ


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27.06.26: ZSW2000 – Überlandhilfe B5 Ökonomie

Im Rahmen eines Großbrandes in Rulfingen wurden wir mit der Nachforderung weiterer Kräfte alarmiert. Nach der Initialalarmierung mit dem Einsatzstichwort B4 – Ökonomiebrand wurde die Lage auf B5 erhöht. In diesem Zuge wurden zwei Schlauchwagen 2000, ein Löschfahrzeug sowie eine Führungskomponente nachgefordert.

 

Unsere Aufgabe bestand gemeinsam mit der Feuerwehr Pfullendorf im Aufbau einer leistungsfähigen Wasserversorgung von den Zielfinger Badeseen bis zur Einsatzstelle. Hierfür wurde durch den Wald eine 1,5 Kilometer lange Förderstrecke aufgebaut. Aufgrund der verlegten Doppelleitung kamen insgesamt rund 3 Kilometer Schlauchmaterial beziehungsweise knapp 150 B-Schläuche zum Einsatz.

 

Zusätzlich übernahmen wir die Abschnittsleitung Wasserversorgung und koordinierten den Aufbau sowie den Betrieb der langen Wegstrecke.
Zeitweise stellte unser HLF zudem den Grundschutz für mögliche Folgeeinsätze am Rettungszentrum Mengen sicher.


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25.06.26: H1 – Ölspur


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18.06.26: Fachberater IuK – Überlandhilfe Brandeinsatz

Wir unterstützten beim Brandeinsatz in Neufra mit unserem Fachberater IuK in der Einsatzleitung.  In Neufra kam es nach einem Fahrzeugbrand zu einem größeren Brandereignis.



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