30.06.26: B2 – Explosion Freigelände Industriebetrieb

Noch während wir mit unserem Schlauchwagen, einem Löschfahrzeug und dem Einsatzleitwagen mit der Führungsgruppe in Bad Saulgau beim Großbrand waren wurden wir durch die Leitstelle zu einem weiteren Einsatz alarmiert.
Ein Anrufer hatte auf einem Industriegelände eine Explosion mit starker Rauchentwicklung wahrgenommen.
Vor Ort war kein Eingreifen durch uns erforderlich und wir konnten schnell wieder einrücken.

 

ℹ️💡warum ein weiterer Einsatz trotzdem kein Problem ist?

Dass während eines laufenden Großeinsatzes ein weiterer Alarm eingeht, ist nichts Ungewöhnliches. Sind die bereits eingesetzten Kräfte zunächst gebunden, greifen die vorgesehenen Grundschutzreserven. Zusätzliche Fahrzeuge und Einsatzkräfte übernehmen dann die neuen Aufgaben oder unterstützen aus benachbarten Bereichen. So bleibt der Brandschutz und die Hilfeleistung für die Bevölkerung jederzeit gewährleistet.

 


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30.06.26: UG-ÖEL / ZSW2000 – Überlandhilfe B5 Industriebrand

Zum zweiten SW Einsatz innerhalb weniger Tage wurden wir gestern zur Unterstützung zu einem Großbrand in einem Industriebetrieb nach Bad Saulgau alarmiert. Der Einsatz war zunächst mit dem Stichwort B2 alarmiert. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurde die Alarmstufe kurze Zeit später auf B5 erhöht.

 

Wir unterstützten den Einsatz mit der UG-ÖEL, unserem SW 2000 zur Sicherstellung der Wasserversorgung sowie einem Löschfahrzeug zur Unterstützung der Löschmaßnahmen.

Insgesamt waren mehr als 150 Einsatzkräfte verschiedener Organisationen im Einsatz. Zur Überwachung möglicher Schadstoffausbreitungen wurden drei CBRN-Erkunder eingesetzt und führten entsprechende Messungen durch.

 

Parallel zum Einsatz wurde der Führungsstab des Landkreises Sigmaringen einberufen. Seine Aufgabe war das Lagemonitoring im Landkreis sowie die Unterstützung des örtlichen Einsatzes. Während des laufenden Einsatzes zog zudem ein Unwetter über Teile des Landkreises. Dabei kam es unter anderem zu einem größeren Unwettereinsatz mit zahlreichen Einsatzstellen im Bereich Pfullendorf, dessen Entwicklung durch den Führungsstab ebenfalls beobachtet und in das Lagemonitoring einbezogen wurde.

 


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29.06.26: UG-ÖEL BGroßKFZ


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27.06.26: ZSW2000 – Überlandhilfe B5 Ökonomie

Im Rahmen eines Großbrandes in Rulfingen wurden wir mit der Nachforderung weiterer Kräfte alarmiert. Nach der Initialalarmierung mit dem Einsatzstichwort B4 – Ökonomiebrand wurde die Lage auf B5 erhöht. In diesem Zuge wurden zwei Schlauchwagen 2000, ein Löschfahrzeug sowie eine Führungskomponente nachgefordert.

 

Unsere Aufgabe bestand gemeinsam mit der Feuerwehr Pfullendorf im Aufbau einer leistungsfähigen Wasserversorgung von den Zielfinger Badeseen bis zur Einsatzstelle. Hierfür wurde durch den Wald eine 1,5 Kilometer lange Förderstrecke aufgebaut. Aufgrund der verlegten Doppelleitung kamen insgesamt rund 3 Kilometer Schlauchmaterial beziehungsweise knapp 150 B-Schläuche zum Einsatz.

 

Zusätzlich übernahmen wir die Abschnittsleitung Wasserversorgung und koordinierten den Aufbau sowie den Betrieb der langen Wegstrecke.
Zeitweise stellte unser HLF zudem den Grundschutz für mögliche Folgeeinsätze am Rettungszentrum Mengen sicher.


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25.06.26: H1 – Ölspur


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18.06.26: Fachberater IuK – Überlandhilfe Brandeinsatz

Wir unterstützten beim Brandeinsatz in Neufra mit unserem Fachberater IuK in der Einsatzleitung.  In Neufra kam es nach einem Fahrzeugbrand zu einem größeren Brandereignis.



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16.06.26: B2/B3 Brand Industriebetrieb

Wir wurden am Dienstagabend zu einem Brand auf einem Industriegelände alarmiert. Auf der Anfahrt war bereits ein deutlicher Feuerschein zu erkennen.


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13.06.26: HY Tür

Einsatznummer: 019/2026

Einsatzart: Türöffnung dringend

Alarmierungsart: HY Tür – Türöffnung

Einsatzort: Herbertingen

Alarmierung: 13.06.26, 19:11 Uhr

29.05.26: Wachbesetzung / Führungsstab Landkreis Sigmaringen

Aufgrund eines größeren Stromausfalls im Bereich Ostrach, Mengen, Hohentengen und Herbertingen wurde der Führungsstab des Landkreises nach Ostrach alarmiert. Zusätzlich wurden die Gerätehäuser in Herbertingen und Hundersingen als Anlaufstellen für die Bevölkerung besetzt.

Durch den Stromausfall kam es teilweise auch zu Ausfällen im Handy- und Telefonnetz. Die Feuerwehr war gemeinsam mit weiteren Einsatzkräften zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und zur Unterstützung der Bevölkerung im Einsatz.

 

🚨 Warum Wachbesetzungen bei Stromausfällen?

Bei größeren Stromausfällen kann es zu Einschränkungen oder kompletten Ausfällen der Notruf- und Kommunikationsnetze kommen. Deshalb werden Feuerwehrhäuser besetzt, damit die Bevölkerung im Notfall weiterhin direkte Anlaufstellen hat und Hilfe schnell organisiert werden kann. Gleichzeitig wird so die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr sichergestellt, um auf mögliche Folgeeinsätze unmittelbar reagieren zu können.

 


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27.05.26: UG-ÖEL BGroßKFZ


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