07.06.16: Erdrutsch nach Regenfällen

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Jugendfeuerwehr-Kreiszeltlager in Renhardsweiler

Auch in diesem Jahr nahm die Jugenfeuerwehr Herbertingen mit ihren Betreuern am traditionellen Kreiszeltlager teil, das vom 25. bis 29.05.2016 in Renhardsweiler statt fand. Ausgerichtet wurde das Lager von der Feuerwehr Bad Saulgau.
Das Zeltlager begann am Mittwoch Nachmittag mit dem Entzündes des Lagerfeuers, das während der gesamten Lagerdauer brennen sollte. Bei Einbruch der Dunkelheit startete eine Nachtwanderung, die einige Überraschungen bereit hielt.

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Unwetter: Feuerwehr rät zu Vorsicht und Vorsorge

Berlin – Anwohner sollten Haus und Hof sichern, Menschen im Freien sollten überflutetes Gelände meiden: Angesichts der aktuellen Warnungen vor Dauerregen, Sturm und Hochwasser in mehreren Bundesländern rät der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zu Vorsicht und Vorsorge.

 

„Überflutete Straßen und Wege bergen für Autofahrer, Fußgänger und Zweiradfahrer Risiken und sind zu meiden, ebenso Uferbereiche. Auch Unterführungen, Tiefgaragen oder Keller sind in Überschwemmungsgebieten keine sicheren Aufenthaltsorte. Bei Aktivitäten im Freien können auch Erdrutsche oder umstürzende Bäume gefährlich werden“, erläutert DFV-Präsident Hartmut Ziebs.

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04.06.16: Amtshilfe

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Das BBK informiert – Starkregen und Hochwasser

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert aus aktuellem Anlass zu den Themen Vorsorge, Selbstschutz und Selbsthilfe bei Hochwasser und Unwetter.
Die aktuelle Pressemitteilung können Sie über die Seite des BBK abrufen.


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27.05.16: heißgelaufene Bremsen an LKW

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Gewitter: Feuerwehrverband gibt Sicherheitstipps

Festes Gebäude oder Kraftfahrzeug bieten Schutz bei akutem Unwetter

 

Berlin – Gewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Darauf weist der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) anlässlich der Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in den nächsten Tagen hin.
Der Deutsche Feuerwehrverband gibt sieben Sicherheitstipps:

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„Gaffen“ unter Strafe stellen – Bundesrat reicht Gesetzentwurf weiter

Niedersachsen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wollen sogenannte „Gaffer“ bei Unfällen künftig strafrechtlich verfolgen. Wer Feuerwehr, Katastrophenschutz oder Rettungsdienst bei Unglücksfällen behindert, dem droht nach dem Gesetzentwurf eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe. Dies ist aus Sicht der Länder notwendig, da Schaulustige eine erhebliche Gefahr für Verunglückte darstellten und in Einzelfällen deren Rettung sogar verhinderten.

 

Persönlichkeitsrechte von Verstorbenen schützen

 

Immer häufiger fotografierten Schaulustige die Opfer von Unglücken, heißt es in dem Antrag. Die so entstandenen Bild- und Videoaufnahmen würden oft in sozialen Netzwerken verbreitet oder an Fernsehsender sowie Zeitungen weitergegeben.

Nach Ansicht der Länder ist der bisherige strafrechtliche Schutz gegen solches Verhalten lückenhaft, da dieser nur lebende Personen erfasse. Diese Lücke müsse geschlossen werden und künftig auch das Herstellen und Verbreiten von bloßstellenden Bildern von verstorbenen Personen unter Strafe stehen.

 

Der Gesetzentwurf wurde im Plenum am 13. Mai 2016 vorgestellt und anschließend dem Rechts-, Innen- und Verkehrsausschuss zur weiteren Beratung zugewiesen.

 


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Haben Sie eine Rettungskarte im Fahrzeug?

Immer modernere Fahrzeuge bieten oftmals gleichzeitig mehr Sicherheit. Nicht selten erschweren diese im Notfall einen schnellen Zugang für die Rettungskräfte. Mit sogenannten Rettungskarten besteht die Möglichkeit auf einfachem Weg die notwendigen Informationen für die Rettungskräfte bereitzustellen. Über die Rettungskarten werden Informationen über die Platzierung der Airbags, der Batterie oder über verstärkte Karosserieteile gegeben.

 

Platzieren Sie die Rettungskarte hinter der Sonnenblende der Fahrerseite. Zusätzlich bieten einige Einrichtungen kostenlose Aufkleber, die signalisieren, dass eine Rettungskarte im Fahrzeug ist, und an der Windschutzscheibe angebracht werden können. Die passende Rettungskarte für Ihr Fahrzeug finden Sie ganz leicht über die Suchfunktion einer Suchmaschine. Bringen Sie zusätzlich einen Aufkleber an Ihrer Windschutzscheibe an, der einen Hinweis auf die vorhandene Rettungskarte gibt. Diese Aufkleber sind ebenfalls kostenlos bei verschiedenen Anbietern beziehbar.

 

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01.05.16: Wasser im Gebäude

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