Hydranten von Schnee und Eis frei halten!

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen in den Wintermonaten immer wieder fest, dass ein Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind. Diese sind in der Fahrbahn, im Gehweg oder seltener auch im Randstreifen eingebaut.

 

Besonders die Hydranten, welche auf Gehwegen oder an Straßenrändern liegen, werden beim Räumen von Schnee oft übersehen oder gar mit einer Schicht Schnee überhäuft. Dies kann im Einsatzfall wertvolle Sekunden kosten.

 

Feuerwehrfahrzeuge führen nur eine begrenzte Menge von Löschwasser mit sich, daher ist die Löschwasserentnahme aus Hydranten von besonderer Bedeutung. Löschwasserentnahmestellen bestehen meist in Form von sogenannten Unterflurhydranten. Sind diese nicht oder nicht ausreichend von Schnee geräumt, geht unnötig Zeit verloren, bis die Feuerwehr den Hydranten anhand des Hinweisschildes aufgefunden hat. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee auf Hydranten eine dicke und harte Eisschicht und macht der Feuerwehr die Wasserentnahme fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen. Anwohner sollten daher im eigenen Interesse unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freihalten.

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Feuerwehr spendet an Feuerwehrstiftung Gustav-Binder

Zur Hauptversammlung der Feuerwehr Einsatzabteilung Herbertingen, konnte Abteilungskommandant Marc Kern neben den aktiven Mitgliedern und der Jugendfeuerwehr auch Bürgermeisterstellvertreter Manfred Müller und Kommandant Martin Eisele sowie einige Gäste begrüßen. Neben dem Bericht des Abteilungskommandanten waren auch die Berichte des Schriftführers und des Kassierers zu hören, welcher von einem soliden Kassenstand berichten konnte.

Kern ging in seinem Bericht auf ein einsatz- und ausbildungsreiches Jahr ein. Neben einer Truppmannausbildung fanden in Herbertingen auch ein Maschinisten- und ein Sprechfunkerlehrgang statt. Außerdem erfolgte im Jahr 2019 die Weihe des neuen ELWs. Auch die Kameradschaft kam nicht zu kurz: Im Sommer fand ein Sommerfest statt, zu dem auch die Familien der Feuerwehrkameraden eingeladen waren, der Ausflug führte auf die Heuneburg.

Einige Kameraden konnten für vollständigen Probenbesuch geehrt werden und erhielten ein kleines Präsent überreicht. Anstatt der üblichen Geschenke für besondere Verdienste einiger Kameraden, entschied sich der Abteilungsausschuss dafür, eine Spende von 200,00 Euro an die Feuerwehrstiftung Gustav-Binder zu machen. Die Stiftung kümmert sich um im Einsatz verunglückte Feuerwehrleute sowie deren Familien. Diese Spende konnte im Anschluss der Versammlung symbolisch übergeben werden.

Die für fleißigen Probenbesuch geehrten Feuerwehrfrauen und           -männer

Spende der Feuerwehrleute an die Feuerwehrstiftung Gustav-Binder.

 

 

 

 


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Tolle Tage – Narrensicher!

In den kommenden Tagen erreicht die „Fünfte Jahreszeit“ ihren Höhepunkt. Narren und Hexen stürzen sich übermütig ins Vergnügen. In Wirtschaften, Diskotheken, Hallen oder zu Hause im Partykeller gibt sich die bunte Narrenschar ein lustiges Stelldichein. In Feierlaune, vergessen viele, dass gerade diese „heiße Phase“ des närrischen Treibens auch Gefahren birgt. Deshalb gibt der Feuerwehrverband BW folgende Tipps:

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23.01.20: Verkehrsunfall

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Vorsicht im Umgang mit Ethanol-Kaminen

Kamine ohne Schornstein werden immer beliebter. Einfach aufbauen und loslegen – so der Anschein. Doch der unsachgemäße Umgang kann enorme Gefahren mit sich bringen. Daher gilt vor Kauf und Betrieb eines Ethanol-Kamins: Sicherheit steht an erster Stelle!

 

Einen gemütlichen, wohlig warmen Kamin versprechen sogenannte Bio-Ethanol-Kamine. Das ist grundsätzlich auch nicht falsch, denn wo Feuer ist, ist auch Wärme. Allerdings entsteht beim Verbrennen des Ethanols Kohlenstoffdioxid und Wasser. Deswegen muss immer ausreichend gelüftet werden.

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Vorankündigung Christbaumsammlung

Traditionell führt die Jugendfeuerwehr auch in diesem Jahr wieder eine Christbaumsammlung in Herbertingen durch. Diese wird  am Samstag, 11.01.2020 durchgeführt. Bitte legen Sie Ihre Christbäume bis 09:00 Uhr gut sichtbar am Straßenrand bereit. Gegen eine kleine Spende werden die Bäume von der Jugendfeuerwehr abgeholt.


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03.01.20: Türöffnung dringend

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Sicher durch die Silvesternacht

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für Einsatzkräfte und Rettungsdienst

 

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

 

„Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar“, warnt Hachemer. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden“, fordert der DFV-Brandschutzexperte. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgehe, könne als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

 

 

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

 


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Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum

Berlin – Besinnlichkeit unter dem illuminierten Weihnachtsbaum, leckeres Essen und Zeit für Familie, Freunde und Geschenke – so sieht bei vielen Menschen die Weihnachtsplanung aus. Mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen sind in Deutschland rund um das Fest der Feste allerdings ständig bereit, andere Menschen aus Lebensgefahr zu retten, wenn etwa der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Die meisten Aktiven sind ehrenamtlich tätig.

Vor allem an Weihnachten gibt es viele Brände, die durch unachtsamen Umgang mit Feuer verursacht werden. Viele Einsätze könnten vermieden werden, indem folgende Tipps des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) befolgt werden:

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Sichere Adventszeit – Tipps Ihrer Feuerwehr

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

 

Berlin – Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

 

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

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